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Aus der Geschichte unserer Pfarrei
Im Jahre 1957 ging man an den Bau des Pfarrhauses an der Neuhausstrasse und 1963 wurde der Turm vollendet. Seit Karsamstag 1963 bis heute erklingt aus dem Turm ein mächtiges und gehaltvolles, sechsstimmiges Geläute. Im Innern der Kirche wird der Blick sofort auf die wunderschönen blauen Glasfenster gerichtet. Paul Monnier schuf im Chorraum ein Triptychon: rechts das Schöpfungsfenster, links das Sakramentenfenster und in der Mitte der Weg zum Ewigen Leben. Das Rosettenfenster über der Empore ist die bleibende Mahnung an Verantwortung und Gericht. Für die Art der Darstellung des „Weltgerichts“ waren die Bilder der geheimen Offenbarung des Johannes massgebend. Die Zwölf Apostel bilden das Thema für die Fenster im Kirchenschiff. Sie wurden geschaffen von Max Spielmann. Zwei grosse Fenster von Max Spielmann prägen den Kapellenraum. Das eine Fenster zeigt die Rosenkranzgeheimnisse, das andere die vierzehn Nothelfer und Maria in der Mitte. 2003 wurde die Kirche grundlegend renoviert und es wurden bauliche Anpassungen vorgenommen. Es wurde aber darauf geachtet, dass das ursprüngliche Erscheinungsbild erhalten bleiben konnte. ![]() Im Jahre 2007 wurde im ehemaligen Pfarrsaal unter der Kirche eine Krypta eingebaut. Der Zürcher Künstler Josef Caminada hat es ausgezeichnet verstanden, Altar, Ambo, Tabernakel und Kreuz zueinander in Beziehung zu bringen. Durch die weissen Lamellen fliesst das Tageslicht in die Krypta und die beiden Rottöne der Chorwand verleihen dem sonst farblosen Raum das besonders warme Ambiente. Weihbischof Paul Vollmar segnete die neue Krypta am 1. Februar 2008 ein und schloss im konsekrierten Altar die Reliquien des Hl. Fidelis von Sigmaringen ein. Die Krypta der Maria Friedenskirche dient für die Werktagsgottesdienste und für Abdankungen im kleineren Rahmen. Sie bietet 70 Personen Platz.
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Maria Frieden Dübendorf

